Flower

Allgemeine Geschäfts- und Lizenzbedingungen

Hinweis: Flower befindet sich derzeit in einer Testphase; es werden keine Lizenzen verkauft oder ausgegeben. Diese Bedingungen gelten ab dem Beginn eines etwaigen Lizenzverkaufs.

1. Geltungsbereich und Anbieterin

Diese Bedingungen gelten für die Nutzung der Software Flower und des zugehörigen Portals durch Verbraucher und Unternehmen. Anbieterin ist Alina Mosig (siehe Impressum).

2. Leistungsbeschreibung

Flower ist eine lokal laufende Software zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Sie kann 30 Tage mit vollem Funktionsumfang getestet werden. Danach bleibt sie dauerhaft nutzbar und weist lediglich per Hinweis auf den Erwerb einer Lizenz hin (kein Funktions-Limit).

3. Lizenzmodell und Preise

Lizenzen werden, sobald verfügbar, als Jahres-Lizenz angeboten; das 5-Jahres-Paket wird jährlich abgerechnet. Als Kleinunternehmerin gemäß § 19 UStG weist die Anbieterin keine Umsatzsteuer aus. Es gelten die auf der Seite Preise angegebenen Beträge.

4. Nutzungsrechte

Mit gültiger Lizenz erhalten Sie ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung von Flower im Rahmen des erworbenen Geräte-Kontingents. Die Einzellizenz gilt für ein Gerät, die Firmenlizenz für das vereinbarte Kontingent.

5. Laufzeit und Verlängerung

Eine Lizenz gilt für den bezahlten Zeitraum (Standard: ein Jahr). Nach Ablauf wechselt die Software in den Hinweis-Modus; durch Erneuerung wird sie wieder hinweisfrei.

6. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Bei digitalen Inhalten erlischt es, wenn die Ausführung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor Ablauf der Frist begonnen hat und Sie bestätigt haben, dadurch Ihr Widerrufsrecht zu verlieren. Den Widerruf richten Sie formlos an kontakt@amosig.eu.

7. Haftung

Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden begrenzt. Die Ausführung von Workflows erfolgt deterministisch und lokal; für die fachliche Richtigkeit der von Ihnen erstellten Workflows sind Sie verantwortlich.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.