Flower

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Erste Schritte

In rund zehn Minuten vom frisch installierten Flower zum ersten Workflow, der von selbst läuft. Vier Etappen — Installieren, Bauen, Testen, Live schalten.

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Installieren und starten

Flower installieren Sie mit einem Doppelklick auf das Setup — es sind keine Administratorrechte und keine Server nötig. Nach der Installation läuft Flower als unauffälliger Hintergrund-Dienst und legt eine Verknüpfung zum Editor an.

Beim ersten Start prüft Flower, welche Programme auf Ihrem PC verfügbar sind. Ist Microsoft Office installiert, sind die Excel-, Word- und Outlook-Bausteine sofort einsatzbereit. Fehlt etwas, sagt Ihnen Flower das später klar an der betroffenen Stelle.

  • Setup per Doppelklick — ohne Adminrechte, ohne Cloud-Konto
  • Läuft danach als Hintergrund-Dienst auf dem PC
  • Office wird automatisch erkannt und angebunden
Flower-Übersicht mit allen Workflows nach dem Start
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Ersten Workflow von der KI bauen lassen

Öffnen Sie den Editor. Rechts ist das KI-Chat-Panel dauerhaft sichtbar — das ist der bequemste Weg zum ersten Workflow. Beschreiben Sie in normaler Sprache, was passieren soll, zum Beispiel: „Wenn eine neue PDF in C:\Eingang liegt, lies die Kundendaten und trag sie in meine Excel-Liste ein."

Die KI wählt die passenden Bausteine, verbindet sie und zeigt den fertigen Ablauf in der Mitte. Bei Lücken fragt sie nach, statt zu raten — etwa welche Excel-Datei gemeint ist. Sie prüfen das Ergebnis und übernehmen es, wenn es passt.

  • Ziel im KI-Chat rechts in eigenen Worten beschreiben
  • Die KI baut den Ablauf und fragt bei Unklarheiten nach
  • Der Workflow erscheint sofort lesbar in der Mitte
KI-Chat, der aus einer Beschreibung einen Workflow baut
3

Testlauf: gefahrlos ausprobieren

Bevor ein Workflow echt läuft, drücken Sie den Test-Lauf-Knopf. Im Testlauf werden lesende Schritte echt ausgeführt, verändernde Schritte aber nur simuliert: Dateien landen in einer virtuellen Zwischenschicht, E-Mails erscheinen als Vorschau statt zu versenden.

So sehen Sie genau, was der Workflow tun würde — ohne dass auf Ihrer Festplatte oder im Postausgang wirklich etwas passiert. Am Ende ist das echte System unverändert. Erst wenn die Vorschau stimmt, schalten Sie den Workflow scharf.

  • Lesen läuft echt, Verändern nur als Vorschau
  • Virtuelles Dateisystem schützt Ihre echten Ordner
  • E-Mails erscheinen als Vorschau statt zu versenden
Editor mit Ablauf in der Mitte und Testlauf-Möglichkeit
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Live schalten: der Auslöser übernimmt

Zum Schluss geben Sie dem Workflow einen Auslöser (Trigger): einen Zeitplan, ein Ordner-Ereignis, eine eingehende Mail oder einen Knopf auf dem Desktop. Danach registrieren Sie den Workflow im Dienst und schalten den Trigger aktiv.

Ab jetzt läuft Flower von selbst — deterministisch und ohne KI. Sie können jeden Trigger zunächst im Testmodus beobachten: Das echte Ereignis löst aus, aber alles bleibt eine Vorschau, bis Sie zufrieden sind und den Testmodus ausschalten.

  • Auslöser wählen: Zeitplan, Ordner, Mail oder Desktop-Knopf
  • Trigger aktiv schalten — der Dienst überwacht ihn
  • Optional erst im Testmodus beobachten, dann echt laufen lassen

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